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SEG DEKON VSchnell-Einsatz-Gruppe

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Schnelleinsatzgruppe (SEG)

Eine Massenkarambolage auf der Autobahn, ein größerer Werksunfall, eine Überschwemmung oder ein Schwächeanfall auf dem Rockkonzert – Menschen in Not können sich auf die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes verlassen.

Ansprechpartner

Herr
Reiko Pöschl

Tel: 03525 65 73 20
r.poeschl(at)drk-riesa.de

Dr. - Külz - Str. 37
01589 Riesa

Spezialisten für kleine und große Notfälle

SEG
Foto: D. Winter / DRK

Die Bereitschaften sind auf alle Arten von Notfällen und Einsätzen vorbereitet. Mit rund 160.000 ehrenamtlichen Helfern sorgen die Bereitschaften mit dafür, dass sich die Menschen in Deutschland auf die geschlossene DRK-Hilfekette aus Beraten, Vorsorgen, Retten, Betreuen, Pflegen und Nachsorgen verlassen können.

SEG DEKON V - unsere spezielle Schnelleinsatzgruppe

Die Ehrenamtlichen unserer Schnelleinsatzgruppe SEG DEKON V im DRK Riesa sind speziell dafür ausgebildet und ausgestattet, kontaminierte Verletzte zu versorgen. Gemeinsam mit der Feuerwehr werden verletzt Betroffene aus der Schadenslage gerettet und für die medizinische Erstversorgung bzw. den Transport in ein Krankenhaus dekontaminiert. Eine interessante und nicht ganz alltägliche Aufgabe im Rahmen des Katastrophenschutzes.

Treffen der DEKON V-Einheit

Wann:
zu den genannten Terminen - dies ist in der Regel jeweils 14-tägig donnerstags - um 17:00 Uhr zu folgenden Themen:

04.10.2018 Reanimation Bärbel Ebert/Tobias Schüttig
18.10.2018 zur freien Verfügung/ Themenwahl Bärbel Ebert
08.11.2018 zur freien Verfügung/ Themenwahl Bärbel Ebert/Tobias Schüttig
22.11.2018 DEKON - spezielle Ausbildung Bärbel Ebert
06.12.2018 Weihnachtsfeier  

Sie haben Lust oder du hast Lust einfach mal reinzuschauen, was in unserer SEG DEKON V so läuft?

Dann kontaktieren Sie/kontaktiere am besten vor den regulären Terminen unsere Gruppenführerin Bärbel Ebert unter der Telefonnummer: 0151 43267821 oder unseren stellvertretenden Gruppenführer Tobias Schüttig unter der Telefonnummer: 0162 4226994, um ein Treffen abzustimmen.

Ort (i.d.R.):
Dr. - Külz - Str. 37
01589 Riesa
Großer Beratungsraum (im neuen Anbau)

Alljährlich finden zudem regelmäßig Übungen sowie Aus- und Fortbildungen statt, unter anderem nimmt der DEKON V auch an den Landkreisübungen im Landkreis Meißen teil.

Es finden auch gemeinsame Aktionen mit der Feuerwehr und dem THW statt. 

Katastrophenvorsorge mit dem DRK

Foto: F. Glombik/DRK Riesa

Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der größten Hilfsorganisation der Welt. Weltweit gibt es 186 Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften, die bei Bedarf kooperieren. Mitglieder der DRK-Bereitschaften kommen deshalb auch im Ausland zum Einsatz. Bei Katastrophen innerhalb Deutschlands arbeiten die Bereitschaften in eingespielten Einsatzformationen eng zusammen.


Sanitätsdienst - schnelle Hilfe bei Veranstaltungen

Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Hier leistet der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ebenso schnelle Hilfe wie im Katastrophenfall. Der Sanitätsdienst ist auch zur Stelle, wenn Menschen verschüttet wurden: mit den Rettungshunden.

Einsatzstelle, Rettungssanitäter, Stadion, Fußballspiel, WM 2006
Foto: F. Weingardt / DRK

Die ehrenamtlichen Helfer des Sanitätsdienstes sorgen bei Veranstaltungen mit dem Sanitätswachdienst dafür, dass verletzte oder erkrankte Menschen schnell und kompetent versorgt werden können. Falls notwendig, koordinieren sie auch den Transport ins Krankenhaus. Die freiwilligen Helfer werden sorgfältig ausgebildet und für ihre Einsätze angemessen ausgerüstet.

Durch die regelmäßigen Einsätze sind die DRK-Sanitäter erfahren und einsatzerprobt. Kommt es zu einem Massenanfall von Verletzten, beispielsweise nach Massenkarambolagen oder einem Zugunglück, unterstützt der Sanitätsdienst die Einsatzkräfte vor Ort. Die Sanitäter haben deshalb eine wichtige Funktion in der DRK-Katastrophenhilfe.

Ein besonderer Bestandteil des DRK-Sanitätsdienstes sind die Rettungshundestaffeln. Sie kommen zum Einsatz, wenn Menschen im Zuge eines Rettungseinsatzes erst gesucht werden müssen: nach einem Hauseinsturz oder wenn Menschen im Wald oder in der Fläche vermisst werden.