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Ansprechpartner

Reiko Pöschl

Herr
Reiko Pöschl

Tel: 03525 6573 -20
r.poeschl@drk-riesa.de 

Dr.-Külz-Str. 37
01589 Riesa

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Die Bereitschaften – auf alle Notsituationen vorbereitet

Eine Massenkarambolage auf der Autobahn, eine Überschwemmung oder ein Schwächeanfall auf dem Rockkonzert – Menschen in Not können sich auf die Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes verlassen.

Spezialisten für kleine und große Notfälle

Rettungssanitäter beim Einsatz
Foto: D. Winter / DRK

Die Bereitschaften sind auf alle Arten von Notfällen und Einsätzen vorbereitet. Mit rund 160.000 ehrenamtlichen Helfern sorgen die Bereitschaften mit dafür, dass sich die Menschen in Deutschland auf die geschlossene DRK-Hilfekette aus Beraten, Vorsorgen, Retten, Betreuen, Pflegen und Nachsorgen verlassen können.

Die Ehrenamtlichen der Bereitschaften unterstützen die mobilen Blutspendezentren des DRKs und retten durch die Ausbildung von Ersthelfern jedes Jahr Menschenleben. Sie stellen den Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen, versorgen Verletzte nach einem Verkehrsunfall und sorgen für die psychologische Betreuung von Betroffenen. Fehlt es an Notunterkünften oder müssen Mahlzeiten zubereitet werden, sind die Bereitschaften zur Stelle.

Um die Suche vermisster Angehöriger nach Kriegen oder Katastrophen kümmern sich die Helfer der Bereitschaften im Suchdienst. 

Treffen der Bereitschaften

Wann:
1 x monatlich

Ort:
Kreisgeschäftsstelle
(Schulungsraum)
Dr.-Külz-Str. 37
01589 Riesa

Katastrophenvorsorge mit dem DRK

Foto: D. Winter / DRK

Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der größten Hilfsorganisation der Welt. Weltweit gibt es 186 Rotkreuz- und Rothalbmond-gesellschaften, die bei Bedarf kooperieren. Mitglieder der DRK-Bereitschaften kommen deshalb auch im Ausland zum Einsatz. Bei Katastrophen innerhalb Deutschlands arbeiten die Bereitschaften in eingespielten Einsatzformationen eng zusammen. Das Deutsche Rote Kreuz wirkt im Zivil- und Katastrophenschutz in der Bundesrepublik Deutschland mit zahlreichen Helferinnen und Helfern in gegliederten Katastrophenschutz-Einheiten mit. Darüber hinaus hält es sein Gesamtpotential mit weiteren Helferinnen und Helfern einschließlich ihrer Ausstattung vor.


 

Sanitätsdienst - schnelle Hilfe bei Veranstaltungen

Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Hier leistet der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ebenso schnelle Hilfe wie im Katastrophenfall.

Sanitätsdienst beim Fussballspiel
Foto: F. Weingardt / DRK

Die ehrenamtlichen Helfer des Sanitätsdienstes sorgen bei Veranstaltungen mit dem Sanitätswachdienst dafür, dass verletzte oder erkrankte Menschen schnell und kompetent versorgt werden können. Falls notwendig, koordinieren sie auch den Transport ins Krankenhaus. Die freiwilligen Helfer werden sorgfältig ausgebildet und für ihre Einsätze angemessen ausgerüstet.

Ebenso wichtig ist der Einsatz der DRK-Sanitäter bei Blutspende-Terminen. Sie übernehmen die Nachbetreung der Blutspender, messen Blutdruck und stellen sicher, dass die notwendige Ruhezeit nach der Blutspende eingehalten wird.

Durch die regelmäßigen Einsätze sind die DRK-Sanitäter erfahren und einsatzerprobt. Kommt es zu einem Massenanfall von Verletzten, beispielsweise nach Massenkarambolagen oder einem Zugunglück, unterstützt der Sanitätsdienst die Einsatzkräfte vor Ort. Die Sanitäter haben deshalb eine wichtige Funktion in der DRK-Katastrophenhilfe.

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Herr
Reiko Pöschl

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Dr.-Külz-Str. 37
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Der DRK-Betreuungsdienst

Ein Unglücksfall trifft Menschen auf unterschiedliche Weise. Wenn Autofahrer in eisiger Kälte stundenlang im Stau stehen, ein Haus abbrennt, eine Flut ganze Lebensgrundlagen zerstört, sind die Betroffenen, auch wenn sie vielleicht nicht verletzt wurden, dennoch auf Hilfen wie Verpflegung, Unterkunft, Pflege oder Bekleidung angewiesen. Der Betreuungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes hilft Menschen in Not mit dem, was sie am dringendsten benötigen.

Auf alles vorbereitet

Betreuungsdienst bei der Erstversorgung
Foto: D. Winter / DRK

Der DRK-Betreuungsdienst ist auf die unterschiedlichsten Notsituationen vorbereitet. Auf lokaler Ebene können die freiwilligen Helfer in kürzester Zeit bis zu 500 Menschen mit Essen und Trinken versorgen, Notunterkünfte und Kleidung zur Verfügung stellen. Für die psycho-soziale Betreuung der Betroffenen sind die Ehrenamtlichen ebenfalls geschult. Der Vorteil: In Großschadensfällen können sie auf das professionelle Netzwerk des Deutschen Roten Kreuzes zurückgreifen und Hilfe aus dem ganzen Bundesgebiet bekommen.

Landeskatastrophenschutzübung "BARBARA 2012"

Foto: Zelte und Pflegedienst Rettertreffen 2011 in Riesa
Foto: F. Glombik / DRK Riesa
Foto: Zelte und Pflegedienst Rettertreffen 2011 in Riesa
Foto: F. Glombik / DRK Riesa

Am 22. September 2012 war es auf dem Flugplatz Großenhain soweit:

Erstmals in diesem Umfang und der Intensität in Sachsen fand die seit 2 Jahren geplante Übung einer missglückten Notlandung eines Airbus A320 unter Einsatz sämtlicher Rettungskräfte statt. Neben Feuerwehr und THW nahm unter anderem auch der Katastrophenschutz des DRK Kreisverband Riesa e.V. an der Übung teil.

Foto: Zelte und Pflegedienst Rettertreffen 2011 in Riesa
Foto: F. Glombik / DRK Riesa
Foto: Zelte und Pflegedienst Rettertreffen 2011 in Riesa
Foto: F. Glombik / DRK Riesa

Als Organisatorischer Leiter des Einsatzes fungierte Reiko Pöschl, Rettungs- dienstleiter bei der DRK Rettungsdienst Riesaer Elbland gGmbH und zugleich Organisatorischer Leiter Rettungsdienst im Landkreis Meißen.

Das DRK Riesa hatte gemeinsam mit Kräften des DRK Großenhain die Einsatzabschnittsleitung inne und leiteten den Behandlungsplatz "BHP50", der 50 Verletzte in einer Stunde aufnehmen und (erst-)versorgen kann. 

Das Kreisauskunftsbüro des DRK Kreisverband Riesa e.V. nahm die Daten der Verletzten sowie deren Verbringungsort auf. Damit haben Familienmitglieder der Verletzten die Möglichkeit, Auskünfte über den Zustand und den Aufenthaltsort ihrer Angehörigen zu erhalten.

Dekontamination

Foto: F. Glombik / DRK Riesa

Außerdem wurden in den Zelten durch Kerosin verletzte Patienten von den "DEKON - Einheiten" behandelt. Diesen Teil übten Dekonta- minations - Einsatzkräfte aus dem relativ jungen DEKON - Zug des Landkreis Meißen.

Insgesamt nahmen etwa 100 Verletzten- darsteller und über 500 Einsatzkräfte aus Feurwehr, THW und Hilfsorganistionen an der Übung teil - ein Novum in Sachsen!

DRK Riesa ist beteiligt am Aufbau des BHP50

Foto: F. Glombik / DRK Riesa

Katastrophenschutzhelfer des DRK Riesa bauen ebenfalls ein Zelt für den BHP50 auf. Das Aufstellen des Zeltes erfolgt mittels Kompressor und wurde bereits, z.B. beim "Rettertag" im RIESAPARK oder auf der Helfermeile zum letzten Bürgerfest, geübt.

Hast du/haben Sie Zeit und Interesse an der Unterstützung unseres Katastrophenschutzes, der Mitarbeit in der DEKON-Einheit oder der Verstärkung unseres Kreisauskunftsbüro (KAB)?

Eine Kontaktaufnahme ist möglich mit:

  •   Reiko Pöschl (Organisatorischer Leiter Rettungsdienst im Landkreis Meißen)

Tel.: 0 35 25 / 65 73 20, per E-Mail: r.poeschl@drk-riesa.de für die Mitarbeit im Katastrophenschutz des DRK Kreisverband Riesa e.V.

oder

  • Silke Kohl (Leiterin Kreisauskunftsbüro im DRK Kreisverband Riesa e.V.)

Tel.: 0 35 25 / 77 98 12, per E-Mail: info@drk-riesa.de für die Mitarbeit beim Kreisauskunftsbüro.

Den Interessenten erwartet eine interessante ehrenamtliche Tätigkeit in der jeweiligen Einheit.

Schulung und Kleidung im Einsatzfall kommen vom DRK Kreisverband Riesa e.V.

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